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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-28T19:08:33+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Coronavirus und Hund</title>
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                                            Kann mein Hund mich anstecken? Quarantäne mit oder ohne Hund?
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                <![CDATA[
                 Hundebesitzer müssen sich keine Sorgen machen. Bislang gibt es keine wissenschaftlich seriösen Hinweise, dass unsere Haustiere sich anstecken oder den Erreger weitertragen könnten. Das bestätigt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ihrer  Q&amp;amp;A-Website  mit speziellem Hinweis auf Hunde und Katzen. 
 &amp;nbsp; 
   
  Übersetzung: &quot;Obwohl es in Hongkong einen Fall von Infektion eines Hundes gegeben hat, gibt es bisher keinen Beweis dafür, dass ein Hund, eine Katze oder ein Haustier COVID-19 übertragen kann. COVID-19 wird hauptsächlich durch Tröpfchen verbreitet, die entstehen, wenn eine infizierte Person hustet, niest oder spricht. Um sich zu schützen, sollten Sie Ihre Hände häufig und gründlich reinigen. Die WHO verfolgt weiterhin die neuesten Forschungsergebnisse zu diesem und anderen COVID-19-Themen und wird sie aktualisieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.&quot;  
 &amp;nbsp; 
 Virologen vermuten zwar, dass das Virus erst vor wenigen Wochen den Sprung von Fledermäusen oder Schuppentieren auf den Menschen geschafft hat. Das bedeutet aber noch lange nicht das der Erreger kurzfristig auch auf andere Tiere wechseln kann. Die virologische Forschung geht sogar davon aus, dass es für einen Corona-Virus nahezu unmöglich ist, in so kurzer Zeit mehrere Arten zu überspringen. 
 &amp;nbsp; 
  Falscher Alarm in Hong Kong?  
 Bei dem Hund, der in Hong Kong angeblich positiv auf Covid-19 getestet wurde, muss es sich nach Angaben der Experten des Friedrich Löffler-Institut (FLI), dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit um eine passive Probenverunreinigung handeln. Der Hund selber zeige keine Krankheitssymptome und werde in einer Isolierstation weiterhin beobachtet. Seine Halterin sei aber eindeutig infiziert und Trägerin des Virus. Bei ihrem Hund wurden dagegen nur geringe Spuren des Erregers gefunden, die vermutlich auf den engen Kontakt zu seiner Besitzerin zurückzuführen sind. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
  Keine Gefahr – auch umgekehrt?  
 Wer sich nun sorgen über den umgekehrten Infektionsweg macht, auch den können wir erst einmal beruhigen. Es gibt bislang ebenfalls keine wissenschaftlich nachprüfbaren Hinweise das wir Menschen unsere Haustiere mit dem Virus anstecken können. Hunde werden danach voraussichtlich auch nicht am Corona-Virus erkranken. 
 Nach Information der Experten vom FLI müssen sich deshalb selbst Corona-Infizierte, die sich in Quarantäne befinden, nicht von ihren Haustieren absondern oder isolieren. Allerdings sollten sie sich das Gesicht nicht von ihren Vierbeinern abschlecken lassen und bei der Pflege der Tiere Nachbarn oder Freunde um Hilfe bitten. Zum Beispiel beim Gassi gehen oder Futtereinkaufen. Nur so können sie während der Quarantänezeit den Kontakt zu anderen Menschen erfolgreich vermeiden und die Weitergabe des Erregers auf andere Menschen verhindern.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
 Wer gern mit seinem Hund kuschelt, kann das also auch weiterhin unbesorgt tun, wenn er die ohnehin empfohlenen Prinzipien der Hygiene beachtet. D. h. wer mit Tieren Kontakt hat, sollte sich danach immer gründlich die Hände mit Seife waschen. Das ist während der Covid-19-Pandemie aber ohnehin ratsam. Außer Zuneigung wird dann wahrscheinlich nichts weiter zwischen Ihnen und ihrem Hund ausgetauscht. 
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                            <updated>2020-03-13T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Liebt mein Hund mich?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wie tief ist die Liebe zwischen Hund und Mensch? 
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                <![CDATA[
                 Hunde schenken uns ihr ganzes Leben. Auf ihre bedingungslose Zuneigung kann man sich hundertprozentig verlassen. Sie sind immer an unserer Seite und wenn sie einmal gehen, hinterlassen sie in uns ein riesengroßes Loch. Für die meisten Hundebesitzer ist das Liebe. Aber können unsere Vierbeiner wirklich ein so komplexes Gefühl empfinden? Oder ist der Mensch für sie nicht doch nur das Alphatier oder der Rudelchef der mit seinem opponierenden Daumen jede Dose öffnen kann? 
 &amp;nbsp; 
   
  Die Wissenschaft ist unsicher  
 Ob Hunde wirkliche Liebe für ihre Menschen empfinden können, ist unter Wissenschaftlern sehr umstritten. Dabei unterscheidet sich ein Hundekopf gar nicht sehr von unserem. Das Gehirn von Hund und Mensch ist aus ähnlichen Strukturen aufgebaut. Allerdings gibt es verschiedene „Prioritäten“. Die Unterschiede finden sich hauptsächlich im Cortex, der Großhirnrinde. Tierforscher vermuten das der Hauptunterschied zwischen Mensch und Hund darin besteht, dass die Kommunikation der Großhirnrinde mit den restlichen Hirnregionen bei Hunden nicht so gut entwickelt ist wie beim Menschen. 
 &amp;nbsp; 
   
  Das Ich-Bewusstsein  
 Fest steht: Hunde können Menschen sehr gut am Gesicht erkennen und seine Gefühle und Stimmungen aus der jeweiligen Mimik lesen und verstehen. Sich selbst erkennen sie in einem Spiegel aber nicht. Lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass ihnen deshalb das sogenannte Ich-Bewusstsein fehlt. Eine Voraussetzung, dafür echte Gefühle entwickeln zu können. 
 Heute weiß man, dass Hunde den sogenannten Spiegeltest deshalb nicht bestehen, weil sie sich, anders als der Mensch oder Menschenaffe, nicht auf den Sehsinn als Hauptinformationsquelle verlassen müssen. Die eigene Identität und die anderer wird von Hunden vor allem am Geruchs- und Hörsinn festgemacht. Hunde könnten also tatsächlich ein Ich-Bewusstsein haben. 
 &amp;nbsp; 
   
  Hormone  
 Der Hormonhaushalt lässt vielleicht Rückschlüsse darauf zu, ob es sich bei der Zuneigung des Hundes um Liebe handeln könnte. Forscher der japanischen Universitäten Tokio und Kanagawa haben heraus gefunden, dass Hunde das Hormon Oxytocin verstärkt ausschütten, wenn sie Zeit mit ihren Besitzern oder mit Artgenossen verbringen. Dieses sogenannte „Kuschelhormon“ beeinflusst auch das Bindungsverhalten beim Menschen. Es steigert unsere Bereitschaft, uns anderen anzunähern oder zu vertrauen. 
 &amp;nbsp; 
   
  Romantik  
 Für die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena setzt Liebe in jedem Fall ein romantisches Gefühl voraus. Das gehe aber weit über die kooperativen, kommunikativen und kognitiven Fähigkeiten von Hunden hinaus. Deshalb bezweifeln sie, dass es sich bei der Zuneigung von Hunden zu Menschen um Liebe handeln könne. 
 &amp;nbsp; 
   
  My pawfect Valentine  
 Das Hunde Emotionen empfinden können und ihre Gefühle auch zeigen, gilt für die Forschung als weitestgehend gesichert. Das zeigen zahlreiche Studien von Hirn- und Verhaltensforschern. Vermutlich gilt das auch für Gefühle wie Angst, Freude, Trauer und Leid. Ob sie aber auch Liebe empfinden können ist für uns Menschen nur schwer ergründbar und objektive wissenschaftlich belastbare Beweise gibt es dafür bislang nicht.&amp;nbsp; 
 Die meisten Hundebesitzer benötigen diese Beweise aber überhaupt nicht.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
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                            <updated>2020-02-11T21:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spielzeuge, die länger halten</title>
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                                            HuggleHounds- Tuffut-Technologie
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  HuggleHounds  entwirft seit vielen Jahren einzigartige Produkte für Haustiere. Das amerikanische Unternehmen zeichnet sich dabei nicht nur durch ein ansprechendes und hochwertiges Design aus. HuggleHounds sorgt auch dafür das Hundespielzeug besonders lange hält. Die patentierte Tuffut-Technology vereint beste Materialien mit maximaler Strapazierfähigkeit. 
 Von Beginn an verfolgte HuggleHounds die Mission, jeden Hund und seinen Halter glücklich zu machen. Mittlerweile ist es die meistverkaufte Hundeplüschtiermarke in Nordamerika. Nur HuggleHounds hat das einzigartige, doppellagige Innenfutter (Tuffut Technology®) entwickelt. Durch die Art der Herstellung zählen diese  Hundespielzeuge  zu den stärksten und widerstandsfähigsten auf dem Markt. 
  HuggleHounds  verwendet ein besonders robustes Material für die Nähte und produziert mehr Stiche pro Zentimeter im Vergleich zu anderen Plüschtier-Herstellern. Details wie z. B. die Augen, sind auch für Welpen keine Gefahr beim Kauen. Das gesamte Material wird streng geprüft und vor der Fertigung und Auslieferung ausgiebig getestet. Die Produkte verfügen zusätzlich über ein Polsterschutz, der sie beim Waschen sehr pflegeleicht macht. Außerdem trocknen sie schnell. 
 Diese Spielzeuge sind optimal für Hunde mit besonders aggressiverem Kauverhalten geeignet.&amp;nbsp; 
 Wie z.B. die Plüschtiere im Inneren aussehen und wie sie aufgebaut sind, sehen Sie hier: 
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                            <updated>2019-10-25T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Schlafplatz im Winter</title>
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                                            Kann Bodenkälte krank machen? Gute Gründe für eine Kuscheldecke.
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                  Kann Bodenkälte krank machen?&amp;nbsp;  
 Das Gefühl von Behaglichkeit in einem Wohnraum hängt auch für Hunde nicht nur von der Lufttemperatur ab die vom Thermometer angezeigt wird. Die Temperaturen der Wände, Decken und Böden tragen ebenfalls dazu bei. Der Hundekörper reagiert wie der menschliche sehr empfindlich auf Wärmeunterschiede und vor allem auf den Luftzug, der durch undichte Fenster und Türen einströmt. Und leider hat nicht jedes Zuhause eine Fußbodenheizung. 
  Ist Zugluft ein Risiko?  
 Zugluft oder das Liegen auf einem kühlen Boden kann zu Erkrankungen wie Blasenentzündungen oder einer Schwächung des Immunsystems führen. Da Hundebetten meist auf dem Boden liegen, sind Hunde vor allem in den Wintermonaten verstärkt diesen negativen Einflüssen ausgesetzt. Manche Hunderassen können sich in der kalten Jahreszeit durch ihr Winterfell schützen; viele haben einen natürlichen Fellwechsel. Das Deckhaar und die Unterwolle bilden im Herbst längere und dickere Haare als im Frühjahr und halten den Hund auch in der kalten Jahreszeit damit angenehm warm. Rassen mit kurzem Fell und ohne Unterwolle fehlt dieser natürliche Schutz. 
  Manche Rassen sind besonders empfindlich  
 Bei Rhodesian Rigdebacks oder Podencos ist z.B. das wärmere Klima „in den Genen verankert“, weshalb sie mit Kälte nicht so gut zurechtkommen. Selbst im Sommer liegen sie gern unter einer warmen Decke. Das dünne Fell bei Dobermann, Boxer oder Weimaraner, kann Hunde ebenfalls nicht so gut gegen Kälte und Zugluft schützen. Für geschorene Hunde gilt dasselbe. Windhunde haben nur ein dünnes Haarkleid und entwickeln keine schützenden Fettpolster gegen Kälte aus. Da es ihnen sehr schnell kalt wird, kann eine wärmende Decke oder ein Natur- bzw. Kunstfell oft helfen. 
   Kleine Hunde haben ein Handycap    
 Auch kurzbeinige Hunde, wie Dackel, oder French Bulldogs sind der Bodenkälte mehr ausgesetzt als ihre hochbeinigen Verwandten. Beobachten Sie Ihren Hund, ob er Probleme damit hat oder nicht! Kleine Rassen verlieren schneller die Körperwärme als große. Die größere Körperoberfläche lassen sie im Verhältnis zum Körpervolumen schneller auskühlen. Darüber hinaus benötigen kranke oder sehr alte Hunde häufig mehr Wärme als gesunde, weil sie nicht mehr so agil sind und sich weniger bewegen können. 
  Gute Gründe für eine Kuscheldecke   
 Bei allen diesen Hunden kann es nötig sein, ihnen in der kalten Jahreszeit im Schlafplatz zusätzlichen Schutz mit einer wohlig wärmenden  Kuscheldecke &amp;nbsp;oder einem  Fell  zu schenken. 
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                            <updated>2019-09-23T15:30:00+02:00</updated>
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